Atemübungen

Wolken in den Alpen

Die Atemübungen – Pranayama genannt – (und hierbei insbesondere die Wechselatmung) beeinflussen das Regelzentrum im Gehirn, den Hypothalamus. Dieser ist u. a. für die Regulation der Temperatur, des Appetits, des Hormonhaushalts, der Sexualität, der Atmung und des Schlafs zuständig.

Die Atemübungen beruhigen das Nervensystem, wodurch die Verdauung ebenso wie die Verarbeitung von Erlebnissen und Einflüssen, die von außen auf uns einströmen, besser funktionieren können. Außerdem wird das Herz-Kreislauf-System durch Pranayama trainiert, so dass es zur Aufatmung / Entlastung kommen kann.